These: Ein sehr guter Softwareentwickler kann durchaus 10mal so produktiv sein, wie ein 'nicht so guter' Softwareentwickler. Ich glaube, dies gilt für jede komplexe, anspruchsvolle Tätigkeit, und ich bin mit dieser Meinung nicht alleine:

Brooks goes on to argue that there is a difference between "good" designers and "great" designers. He postulates that as programming is a creative process, some designers are inherently better than others. He suggests that there is as much as a 10-fold difference between an ordinary designer and a great one.


Und was bedeutet das für Projekte? Da die Softwareentwickler, die für ein Projekt zur Verfügung stehen bei weitem keinen Gehaltsunterschied von Faktor 10 haben, aber nach obiger These und meiner Erfahrung einen solchen Produktivitätsunterschied aufweisen, ist es am günstigsten für ein Projekt, die besten Entwickler einzusetzen, die man nur bekommen kann. Selbst wenn diese doppelt oder dreimal so teuer sind, wie die 'günstigsten'. Das gleiche gilt natürlich für Firmen bei der Einstellung von Mitarbeitern.

Korollar: Mein Chef sollte mir dringend mehr Geld zahlen. :-)

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