Worauf es beim Danke sagen ankommt
Faktor G stellt eine Reihe guter Ideen vor, wie ein Chef (ich lese da gleich Projektleiter) Danke zu seinen Mitarbeitern sagen kann, ohne dass es abgedroschen klingt.
Chef …
- befreit im tiefsten Winter das Auto des Mitarbeiters schon mal von Eis und Schnee und heizt es vor, damit der Mitarbeiter warm nach Hause kommt.
- sorgt dafür, dass eine Woche lang ein Chefkoch beim Mitarbeiter daheim das Abendessen zubereitet.
Leider wird nicht so recht herausgearbeitet, was denn die wesentlichen Punkt an diesen Ideen ist:
- Es ist persönlich an den Mitarbeiter gerichtet. Die Uhr zum x-ten Jubiläum reißt keinen vom Hocker, wenn sie jeder bekommt. Aber die Modelleisenbahn, den Modelleisenbahner, selbst wenn die Modelleisenbahn nur ein Fünftel der Uhr kostet.
- Der Chef kümmert sich selbst. Wenn der Chef einem die Windschutzscheibe vom Schnee befreit, dann ist das ein echtes Statement, das der Mitarbeiter verstehen wird.
Also, wenn sie einem Mitarbeiter etwas Gutes tun wollen, dann werden sie selbst aktiv und kreativ und machen sie sich schlau, womit sie den Mitarbeiter begeistern könnten.
Und nicht vergessen, die Projektabschlussfeier am Ende eines Projektes ist nicht optional. Sie ist eine Form des Dankes, vielleicht der einzige Teil des Projektes an das in zwei Jahren noch gedacht wird und wichtige Vorbereitung für das nächste Projekt.
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[...] Nichts gegen mehrere möglichst große Monitore, die sind wirklich sehr praktisch. Ich selbst nutze normalerweise mein Notebook + ein 19Zoll Display. Bei den allermeisten Berufsbildern wird der Performancegewinn aber wohl eher im einstelligen Prozentbereich liegen, wenn überhaupt. Da ist der zweite, oder besonders große Bildschirm mehr eine Frage des Arbeitsklimas und letztendlich der Motivation, bzw. der Wertschätzung des Mitarbeiters. [...]
[...] die Lippen bringt, aber ein Danke, wäre auch schon nicht [...]